Die Ludolfs - 4 Brüder auf'm Schrottplatz

Die Ludolfs: Der Caravan zieht weiter

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S2:F6

Manni geht in Therapie. Um etwas gegen die Wohnwagen-Allergie ihres Bruders zu unternehmen, beschließen die Ludolfs: Ausnahmsweise darf ein Wohnanhänger auf dem hauseigenen Schrottplatz abgestellt werden. Damit das De-Sensibilisierungsprogramm seine Wirkung nicht verfehlt muss, muss Manni natürlich eine Nacht in dem Wohnwagen verbringen. Ohne meine Gartenzwerge gehe ich nirgendwo hin, denkt sich dieser und platziert selbige erst einmal im „Vorgarten“ des Gefährts. So nah und doch so fern. Der geliebte Bruder ist zwar nur einen Steinwurf entfernt, trotzdem ist eine Nacht ohne Manni auch für Peter eine neue Erfahrung. Immerhin kann er die Vorzüge moderner Zivilisation nutzen, und sich aus seinen 33333 weltweiten TV-Programmen via Satellit das passende aussuchen. Eine wirkliche Zukunft hat der Wohnwagen auf dem Schrottplatz allerdings nicht. Uwe findet, das Gefährt muss einem harten Test unterzogen werden (Kurventauglichkeit, Bremstest). Diese Belastungsprobe übersteht der Caravan nicht.

Staffel 2 | 8 Videos

Die Ludolfs: Die Zitrone auf drei Rädern

Bei den Ludolfs geht es turbulent zu. Manni und Uwe sind im Putzfieber, sie wollen den „heiligen“ Firmen-Lkw mal wieder so richtig auf Hochglanz polieren. Manni läuft zur Höchstform auf. Sein Perfektionismus macht Uwe fast verrückt. Vor allem weil Manni, „der Putzteufel“, seinen älteren Bruder ganz schön durch die Gegend scheucht und im wahrsten Sinne des Wortes zum „Wasserträger“ auserkoren hat. Peter macht sich vor allem Gedanken über Günter, der hat nämlich bald Geburtstag und das soll natürlich gebührend gefeiert werden. Als die Brüder dann einen alten Citroen GSA bekommen, weht auch noch „französisches Flair“ über den Hof der Ludolfs. Manni ist begeistert, er besaß so einen Wagen früher schon einmal und hat noch eine Rechnung mit dem Citroen offen. Denn angeblich soll das Auto etwas können, was andere Autos nicht können: Fahren auf nur drei Rädern! Klar, dass die Brüder das unbedingt ausprobieren wollen. Doch der erste Versuch scheitert. Uwe hält die Idee sowieso für Quatsch und unterstellt den französischen Autobauern, dass sie gemogelt hätten als sie den Citroen für eine Werbekampagne auf drei Rädern fahren ließen. Manni und Peter sind entsetzt: „Franzosen mogeln nicht, der Uwe mogelt, aber doch nicht die Franzosen, das sind fantastische Menschen!“ Vor allem einen Franzosen haben die Brüder sehr ins Herz geschlossen, Louis de Funès. Peter lässt sich für die Geburtstagsfeier etwas ganz besonders „französisches“ einfallen. Zum Andenken an den verstorbenen Komiker und um Günter, der ein „sehr großer Louis de Funès Fan“ ist, eine Freude zu machen. Manni bastelt unterdessen am Citroen. Peter zweifelt nicht daran, dass es doch noch gelingt, den Wagen auf nur drei Rädern über das Testgelände zu jagen. „Das klappt, denn die Franzosen, die können was!“

S2:E7
44mins